Neue strahlende Siegergesichter

7. Hausschwinget bei Möbel Berger in Oftringen

Zur beliebten Tradition im Herbst hat sich das Hausschwinget bei der Firma Möbel Berger AG in Oftringen entwickelt. 22 Jungs vom Schwingklub Zofingen und weitere 22 Nachwuchsschwinger von befreundeten Schwingklubs massen sich beim friedlichen Rendezvous. Die Rekordbeteiligung der Einheimischen zog auch eine rekordverdächtige Anzahl Zuschauer an. Wiederum leuchteten aber die Augen der Jungschwingermütter am Hellsten, fand der Wettkampf auf den bewährten Turnmatten statt. Somit würde die Waschküche für einmal vom Sägemehl verschont.

Motivierte Piccolos

Bei der siebten Ausgabe durften sich zum dritten Mal auch die Piccolos messen. Diese sind an offiziellen Wettkämpfen aus Altergründen noch nicht zugelassen. Sie können somit im lockeren Rahmen erste Erfahrungen sammeln. Trotzdem gingen die meisten couragiert zur Sache. Zwar gab es bei den Verlieren ab und zu Tränen. Aber alles in allen war es für alle ein grosser Plausch. Nachdem er letztes Jahr den Schlussgang verloren hatte, konnte sich Magnus Läubli vom Schwingklub Kulm als Sieger feiern lassen. Er bezwang im Schlussgang den Strengelbacher Marco Felder, der bei seinem ersten Fest gleich in den Schlussgang durchmarschierte.

Lunik Steffen siegreich

Die Kategorien werden altersmässig jedes Jahr angepasst. Bei den Jahrgängen 2008-2011 dominierten die Thutstädter. Es kam daher zum Schlussgang zwischen Leon Steffen (Kirchleerau) und Nicola Häfliger (Reiden). Nach ausgeglichenem Kampf setzte der körperlich überlegene Leon durch. Er gewann damit alle seine sechs Gänge. Auf den dritten Rang schwang sich der Zofinger David Gerber. Somit standen nur Einheimische auf dem Podest.

Uerkner Sieg, aber nicht durch Räbi

In der Kategorie der Ältesten, von 2004-2007 konnte Partick Räbmatter, welcher als Kampfrichter amtete, seinen Uerkner Mitbewohner Sinisha Lüscher bei der Arbeit verfolgen. Der Bursche, welcher für den Schwingklub Olten in die Zwilchhosen steigt, hat das Zeug, um in Räbis Fussstapfen zu treten. Mit Jahrgang 2006 dominierte er seine Kategorie und kam zu sechs Siegen. Da hatte selbst die Zofinger Nachwuchshoffnung, der Safenwiler Nik Kulmer, zwei Mal das Nachsehen.

Sowohl Jungschwinger als auch Aktive haben das Wintertraining im neu renovierten Schwingkeller nach den Herbstferien wieder aufgenommen. Die Jungschwinger freuen sich nun noch auf ihren Jahresabschluss, den beliebten Bänzenschwinget. Dieser findet dieses Jahr am 8. Dezember in Wittnau statt.

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Drei Starter – drei Zweige für Zofinger Jungschwinger

Entlebucher Jungschwingertag in Sörenberg

Unter den 224 Teilnehmern am diesjährigen Entlebucher Jungschwingertag  waren auch drei Zofinger Nachwuchsathleten. Alle kehrten am Abend mit dem begehrten Zweig aus Sörenberg nach Hause zurück. Beinahe hätte es auch noch für einen Kategoriensieg gereicht. Lunik Steffen (Kirchleerau)  verlor kurz vor Ende der Gangdauer den Schlussgang gegen den Einheimischen  Manuel Bieri (Entlebuch). Trotzdem durfte er mit der Leistung bei den starken Innerschweizern zufrieden sein. Nicola Häfliger (Reiden)und David Gerber sicherten sich den Zweig mit je drei Siegen, einem Gestellten und zwei  Niederlagen. So kam es zur selten Situation, dass alle Zofinger mit Zweig aufs Gruppenfoto durften. Die Jungsschwinger haben nun bis nach dem Eidgenössischen der Aktiven in Zug Pause. Danach folgen noch ein paar Feste zum Saisonausklang.

 

https://esv.ch/ranglisten/?anlass=4350

 

Starker Auftritt der Jungschwinger in Basel

21. Nordwestschweizer Nachwuchsschwingertag vom 13. Juli 2019 in Basel

Der Schwingerverband Baselstadt organisierte im Stadion Rankhof den diesjährigen NWSV Nachwuchsschwingertag. Unter den für den Saisonhöhepunkt mageren 142 Teilnehmern waren auch fünf Zofinger. Mit drei Zweigen war die Ausbeute der Thutstädter sehr erfreulich.

Die kleine aber feine Truppe von Jungschwingerobmann Lukas Steiner (Reiden) erwischte einen sehr guten Start in den Wettkampf. Sowohl Nick Kulmer (Safenwil) als auch Lunik Steffen (Kirchleerau) zierten nach Wettkampfhälfte die Ranglistenspitze in ihren Kategorien. Lunik verlor dann im fünften Gang gegen seinen Angstgegner und den nachmaligen Kategoriensieger Sinisha Lüscher (Uerkheim, SK Olten Gösgen) um den Einzug in den Schlussgang. Den sechsten Gang konnte er dann wieder für sich entscheiden, so dass ein feiner zweiter Rang resultierte. Nick Kulmer zeigt momentan Riesenfortschritte. Er nähert sich der Spitze in seiner Kategorie kontinuierlich, Im vierten und fünften Gang musste er noch die Übermacht der Spitzenschwinger angerkennen. Mit einem Sieg im sechsten Gang sicherte er sich dann seinen ersten Teilverbandszweig dann souverän. Für einmal das Glück des Tüchtigen hatte Nicola Häfliger (Reiden). Mit drei Siegen, einem Gestellten und zwei Niederlagen brachte der Dank guten Noten den Zweig ins Trockene. David Gerber (Zofingen) hingegen fehlten diese wertvollen Punkte. Mit drei Siegen und drei Niederlagen konnte aber auch er auf ein gelungenes Fest zurückblicken. Dies gilt auch für den letzten im Bunde Jannik Meier (Reiden). Er schlug sich in seiner Kategorie, in welcher es zu den Jüngern gehört wacker und rundete den sehr positiven Eindruck der Zofinger Kurzholzathleten an diesem Tag ab. Und dies obwohl das aktuelle Aushängeschild, der zweifache Saisonkategoriensieger Leon Steffen gar nicht am Start war. Er konnte aufgrund einer selbstverschuldeten Fussverletzung nicht starten. Nun können die Burschen eine verdiente Ferienpause.geniessen, da es erst im August weiter geht.

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Detailresultate unter https://esv.ch/ranglisten/?anlass=4543

Geselliger Ferienhöck

Da Simon Arnold die Hornusserhütte zu spät reserivet hatte, musst auf die Baustelle seines Bruders Matthias ausgewichen werden. Der Schopf erwies sich als hervorragende Alternative. Hier ein paar Impressionen des gelungenen Sommerevents

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