Lunik Steffen überzeugt weiter

Drei Wettkämpfe an einem Wochenende

Gleich drei Wettkämpfe mit Beteiligung von Zofinger Jungschwingern gingen am letzten Wochenende über die Bühne. Am erfolgreichsten war dabei der Kircheerauer Lunik Steffen.

In Abwesenheit der Erfolgsgaranten Aaron Rüegger, Rothrist (Fliegerische Ausbildung) und Dominik Leu, Britnau (Schulterprobleme mit drohendem Karriereende) reisten gerade noch drei Zofinger an den Bernischen Nachwuchsschwingertag nach Obersteckholz. Robin Lehmann, Wiliberg und Jan Kaspar, Bottwil, durften dabei lange auf die begehrte Auszeichnung hoffen. Beide verloren jedoch den entscheidenden sechsten Gang gegen starke Berner Nachwuchsschwinger. David Baumgartner, Hintermoos, zeigte in der Kategorie der Jüngeren einen soliden Wettkampf, konnte aber nicht um den Kampf um einen Zweig mitreden.

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Am Fricktaler Nachwuchsschwingertag in Möhlin zeigte Lunik Steffen erneut eine sehr gute Leistung. Mir vier Siegen, einem Gestellten und einer Niederlage sicherte er sich souverän den Zweig. Dies ist keine Selbstverständlichkeit, nimmt er doch erst seit diesem Jahr regelmässig an Schwingfesten teil. Weniger gut lief es den Reidner Gebrüdern Tino und Nicola Häfliger sowie Jannik Meier, Reiden. Trotz viel Einsatz mussten sie die Überlegeheit ihrer Gegner anerkennen.

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Am Engelberg-Schwinget, so etwas wie ein zweites Heimfest, gingen nur drei Zofinger an den Start. Lunik Steffen zeigte sich auch am Sonntag von seiner besten Seite. Dank vier Siegen landete er auf einem feinen zweiten Rang. Eine gelungene Schwingfestpremiere feierte sein jüngerer Bruder Leon, der drei Gegner auf den Rücken drehen konnte. Durchzogen lief es dem Safenwiler Yannick Eich, welcher einen Sieg, zwei Gestellte und drei Niederlagen realisierte. Ganz gross in Form waren die Jungs vom gastgebenden Schwingklub Olten Gösgen. Sinisha Lüscher (Uerkheim) und Tobias Hengartner (Olten) gewann alle sechs Gänge und siegten so souverän in ihren Alterskategorien. Ihnen gelang somit das Kunststück, zwei Siege an einem Wochenende zu realisieren, hatten sie doch schon am Vortag am Fricktaler Jungschwingertag obenaus geschwungen. Ebenfalls mit einem Zweig von diesem Fest kehrten die Regionalen Dominik Rotehnbühler, Uerkheim (SK Olten-Gösgen) und David Maeder, Mühlethal (SK Aarau) nach Hause zurück.

Die 4 Zofinger am Start

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Bruno Gisler und sein Sohn sorgen für den ersten gemeinsamen Familientriumph

8. Engelbergschwinget ob Dulliken

Mit Bruno Gisler setzte sich am Engelberg-Schwinget ob Dulliken der Favorit durch. Zuvor sicherte sich sein Sohn Timo in der Kategorie der Acht- und Neunjährigen den Kategoriensieg. Damit siegten Vater und Sohn erstmals gemeinsam an einem Rangschwinget.

Der Eidgenosse Bruno Gisler, Rumbisberg, konnte nach dem Schlussgang seinem Konkurrenten Stephan Studinger, Däniken, das Sägemehl vom Rücken wischen. Zuvor lieferten sich die beiden ein intensives Duell. Beinahe neun Minuten dauerte es, bis Gisler ein Rezept gegen seinen Widersacher fand. Der 33-Jährige gewann die achte Ausgabe des Engelberg-Schwinget mit einem schönen Hüfter.

Gisler konnte für den Schlussgang Motivation tanken: Nur zehn Minuten zuvor triumphierte nämlich sein 8-jähriger Sohn Timo. Trotz verlorenem Schlussgang siegte er in der jüngsten Kategorie der Acht- und Neunjährigen. «Es ist schon schön, wenn wir zusammen ein Schwingfest gewinnen können. Ich bin stolz auf meinen Sohn. Vor allem ist es ein gutes Zeichen für mich, dann kann ich aufhören, wenn die junge Generation nachrückt», meinte der Landwirt mit einem Schmunzeln. Ist die Schwingerkarriere von Timo damit schon vorgezeichnet? «Nein, gar nicht. Er hat Spass, das ist das Wichtigste», sagt sein Vater.

Der Einzige, welcher an diesem Tag einigermassen Paroli bieten konnte, war der bald 21-jährige Tobias Widmer, Oberentfelden, welcher Gisler im fünften Gang einen Gestellten abtrotze. Seine Leistung ist umso stärker einzuschätzen, da er bereits am Vorabend am Fricktaler Abendschwinget teilnahm. Dass er dabei jeweils den zweiten Platz herausschwingen konnte, ist eine ausserordentliche Leistung. Nach insgesamt 12 Gängen in weniger als 24 Stunden war der Modelathlet dann doch ziemlich platt.

OK-Präsident Anton Felder, Safenwil, zog ein positives Fazit: «Wir dürfen voll und ganz zufrieden sein, auch weil wir schlussendlich doch noch grosses Wetterglück hatten. Ich bin überrascht, dass wir trotz der unwetterbedingen Verschiebung 900 Zuschauer hatten.» Gleichwohl bleibt zu hoffen, dass 2018 dann wieder mehr als 26 Aktive und 48 Jungschwinger antreten werden. Das rührige OK und der wunderschöne Festplatz haben dies mehr als verdient.

Engelberg 018 Die 4 Zofinger am Start

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Die Pflicht erfüllt

Durchzogener Zofinger Auftritt beim Fricktaler Abendschwinget in Möhlin

Vier Aktive des Schwingklubs Zofingen traten zum Fricktaler Abendschwinget in Möhlin an. Dies reichte, den «Schaden» im Amag-Cup, der Aargauer Klubwertung, im Rahmen zu halten. Simon Schär, Technischer Leiter der Zofinger, begann den vorletzten Aargauer Klubschwinget der Saison mit zwei Niederlagen, wobei er zum Auftakt gegen den einheimischen Samuel Schmid Chancen für einen positiven Start nicht nützte. Gegen drei Nichtkranzer rehabilitierte sich darauf der Suhrentaler, ehe er zuletzt dem Fricktaler Jimmy Hasler unglücklich unterlag. Dank guter Noten erreichte Simon Schär als bester Zofinger dennoch eine Klassierung im ersten Ranglistenviertel.Ebenfalls drei Gegner auf den Rücken bettete Simon Widmer. Der Mühletaler sprang als vierter Aktiver ein, obwohl er körperlich angeschlagen ist. Entsprechend darf sich seine Tagesleistung sehen lassen. Eine weitere Ausdauerleistung bewältigte Kornel Arnold. Der Reider trennte sich fünfmal mit einem «Gestellten» und besiegte im fünften Gang den Baselbieter Cyril Schopferer. Nur einmal musste sich Manuel Wilhelm das Sägemehl vom Rücken wischen lassen. Weil der Safenwiler aber nur einmal obenauf schwang, reichte es für keinen vorderen Rang. Das Hauptaugenmerk der Zofinger, eine gute Punktzahl für den Amag-Cup herauszuschwingen, gestaltete sich in Minimalbesetzung und bei der verletzungsbedingten Absenz von Patrick Räbmatter schwierig. Schliesslich schaute mit 218,00 Punkten nur der sechste Tagesrang unter den acht Aargauer Schwingklubs heraus. Weil die Fricktaler beim Heimauftritt vor 1600 Zuschauern qualitativ wie quantitativ auftrumpften, fielen die Zofinger in der Gesamtwertung vom 3. auf den 4. Rang zurück. Das ergibt noch ein Preisgeld von 600 Franken. Zur Absicherung muss am 6. August beim Homberg-Schwinget ob Reinach der Schwingklub Lenzburg auf Distanz gehalten werden. Die Reserve beträgt 3,00 Punkte.

Bericht von Wolfgang Rytz im Zofinger Tagblatt vom 17. Juli 2017

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Photos von Wolgang Rytz

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Impressionen vom Ferienhöck

Ein gemütlicher Abend

Am 12. Juli fand in der Hornusserhütte Reidermoos der traditionelle Ferienhöck statt. Gleichzeitig war dies auch das Helferfest des diesjährigen Niklaus-Thut-Schwingets.

Nachstehend ein paar Impressionen

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Angela Kammermann wird nicht Ehrendame am Unspunnenfest

Angi scheitert nur knapp

Angela Kammermann, Götti-Meiltli unseres Ehrenmitglieds Marianne Suter und Freundin von Kranzschwinger Andreas Döbeli hat sich bei einem Blick Casting

https://www.blick.ch/life/sie-haben-gewaehlt-die-drei-ehrendamen-stehen-fest-id6975646.html

als Ehrendame für das Uspunnenfest Ende August in Interlaken beworben. Leider ist sie dabei knapp gescheitert. Nachstehend der Bericht aus dem Zofinger Tagblatt.