Zofinger Jungschwinger bei der Musik mit dabei

17.  Hallenschwinget Vianco Arena in Brunegg

Vor fast 1500 Zuschauern zeigten die zwölf gestarteten Zofinger Jungschwinger durchwegs gute Leistungen. Vier durften den begehrten Zweig mit nach Hause nehmen und machten so die Absenz von Teamleader Yanik Bucher (Konfirmation) vergessen.

hsa. Unter den 209 Startenden waren gleich drei Brüderpaare aus dem Schwingklub Zofingen am Start. Am besten lief es den Reidnern Tino und Nicola Häfliger. Beide nahmen am Abend den Zweig mit nach Hause. Für Nicola war es zudem eine Premiere. Auch die Kirchleerauer Lunik und Leon Steffen sind sichere Werte. Für einmal verpasste Lunik eher überraschend den Zweig. Die Familienehre wurde daher von Leon gerettet. Die Safenwiler Nik und Leon Zinsel verpassten den Zweig knapp, erreichten aber ansprechende Plätze im Mittelfeld. Der vierte Zweig ging an Enea Grob. Der Boniger spielte mit vier Siegen, einem Gestellten und einer Niederlage an der Spitze mit. Diese Motivationsspritze kann er für die Freiluftsaison sehr gut gebrauchen. Diese beginnt am 29. April mit dem 60. Solothurner Nachwuchsschwingertag in Solothurn. Dazwischen findet das kantonale Jungschwingerlager unter der Leitung von Roger Schenk (Kirchleerau) in Sumiswald statt. Dort können jene sich weiterentwickeln, welche diesmal noch nicht ganz vorne mit dabei waren. Raphael von Rotz (Moosleerau) konnte mit drei Siegen und drei Niederlagen mit einer ausgeglichen Bilanz unter die Dusche. Ihm fehlte am Schluss das berühmte Vierteli für den Zweiggewinn.. Aurelio Gloor (Boningen), Mario Kunz (Brittnau) und David Gerber (Wikon) kämpften beherzt gegen körperlich überlegene Gegner, welche zudem oft noch ein Jahr älter sind. Die Zusammensetzung der Kategorien kommt ihnen dieses Jahr nicht entgegen. Dies gilt auch für den Safenwiler Nick Kulmer,  der bei seinem ersten Schwingfest gleich einen soliden Platz im Mittelfeld realisieren konnte. Jungschwinger-Obmann Lukas Steiner  (reiden) resümierte den am Abend zufrieden: „Die harte Arbeit für die Jugend und Sport Stufenprüfung über den Winter hat sich ausbezahlt. Die Jungs haben bereits den einen oder anderen Schwung erfolgreich eingesetzt.“

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Detailresultate unter https://esv.ch/ranglisten/?anlass=4207

Alles wie gehabt beim Zofinger Schwingernachwuchs

31. Nachwuchshallenschwinget Langenthal

Am 31. Nachwuchshallenschwinget in Langenthal vom letzten Sonntag starteten alle sieben angetretenen Jungschwinger des Schwingklubs Zofingen wie erwartet in die neue Saison, wobei auf die bewährten Kräfte der letzten Saison erneut Verlass war.

hsa. Als Gästeschwinger im Feld der starken Berner wurde das erste Schwingfest des neuen Jahres mit 268 Teilnehmern für den Zofinger Nachwuchs zu einer echten Standortbestimmung. Alle Schützlinge von Jungschwinger-Obmann Lukas Steiner (Reiden) zeigten vollen Einsatz und lieferten durchwegs leistungsgerechte Resultate ab. Vor knapp 600 Zuschauern glückte dem Primus der letzten Saison, Yanik Bucher (Rothrist), der Start in die neue Saison beinahe perfekt. Der Hoffnungsträger für den diesjährigen Eidgenössischen Nachwuchsschwingertag in Landquart liess sich von keinem Mutzen bezwingen. Dank vier Siegen und einem Gestellten erreichte er den Schlussgang. Dort bekam er mit Janis Iseli (Münchringen), den Berner Topshot dieses Jahrgangs schlechthin, vorgesetzt. Die beiden Burschen schenkten sich nichts, so dass der Gang in einem gerechten Gestellten endete. Zwar wurde Iseli dadurch Kategoriensieger, trotzdem durfte Bucher mit dieser Leistung sehr zufrieden sein. Sein Fahrplan in Richtung Bündnerland stimmt. Seinem Jahrgangskollegen Enea Grob (Bonigen) fehlte etwas die Fortune. Mit zwei Siegen, zwei Gestellten und zwei Niederlagen landete er im soliden Mittelfeld.

Ebenfalls in guter Frühform befindet sich Lunik Steffen (KIrchleerau). Obwohl bei den Jüngeren seiner Kategorie eingeteilt, konnte er vier Gegner auf den Rücken legen. Dadurch sicherte er sich problemlos den Zweig. Damit konnte er nahtlos an die Leistungen des Vorjahres anknüpfen. Auch sein Bruder Lunik konnte drei Siege realisieren. Demgegenüber standen drei Niederlagen, so dass er die angestrebte Auszeichnung nach verpasste. Noch nicht so lange im Kurzholz steht der Strengelbacher Swen Zimmermann. Trotzdem konnte er sich bereits zwei Siege notieren lassen. Trotz körperlicher Unterlegenheit und zudem noch gegen ältere Gegner kämpften die beiden 10-jährigen David Gerber (Wikon) und Aurelio Gloor (Bonigen) formidabel und konnten persönliche Erfolge verbuchen.

Bereits am nächsten Sonntag steht mit dem Nachwuchsschwingertag in Brunegg weiter. Da haben alle die Möglichkeit, sich zu verbessern oder die gezeigten Leistungen zu bestätigen respektive in die Saison einzusteigen.

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Detailresultate unter https://esv.ch/ranglisten/?anlass=4278

Erfolgreiche J&S Stufenprüfungen der Zofinger Jungschwinger

Gelungener Abschluss des Wintertrainings

Nach dem anstrengenden und lehrreichen Wintertraining können die Jungschwinger jeweils eine Stufenprüfung ablegen. Dies fand kürzlich an zwei Wochenenden in Aristau und Basel statt.

Die Schützlinge von Jungschwingerobmann Lukas Steiner, Reiden, haben dabei alle reüssiert. Mit der Bonigerin Mila Grob war erfreulicherweise auch das erste Mal ein Mädchen mit von der Partie.

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Damit dürfte der Grundstein für eine erfolgreiche Saison 2018 gelegt sein.

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Aristau
hinten links nach rechts: Von Rotz Raphael, Steffen Lunik, Zimmermann Swen, Stadelmann Nico, Kulmer Nick, Jungschwingerobmann Lukas Steiner
vorne links nach rechts: Steffen Leon, Grob Milla, Gloor Aurelio, Kunz Mario

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Basel
hinten links nach rechts: Zinsel Leon, Häfliger Tino
vorne links nach rechts: Zinsel Nick, Häfliger Nicola in der Mitte: Jungschwingerobmann Lukas Steiner

121. Delegiertenversammlung des NWSV, Samstag, 27. Januar 2018 in Basel

Nordwestschweizerischer Schwingerverband

Mit dem Lied „Bergobig“ stimmten dies Stadtjodler Basel-Riehen in die 121. Versammlung ein. Der Basler Regierungsrat Baschi Dürr begrüsste die Delegierten und Gäste und freut sich, dass das diesjährige Verbandschwingfest in der Sandgrube Basel stattfinden kann. Matthias Hubeli seinerseits konnte von einem in allen Bereichen erfolgreichen Landfest 2017 in Therwil berichten. Sowohl die Rahmenveranstaltungen, als auch das NWS Schwingfest fanden bei den insgesamt 16’000 Besuchern während den drei Tagen positiven Anklang.

Erfreuliche Entwicklung im Jungschwingerbereich Verbandspräsident Daniel Dreier freut sich besonders an der gegenüber dem Vorjahr stark angestiegenen Zahl versicherter Jungschwinger. Der 2017 beschlossene Entscheid einer speziellen Nachwuchsförderung der 16 bis 21-jährigen Schwinger wurde in Basel mit der Genehmigung der revidierten Verbandsstatuten besiegelt. Thomas Notter wurde in die neu geschaffene Funktion des technischen Leiter Nachwuchs gewählt. Bei den Jungschwingern liegt die Leitung weiterhin bei Magnus Döbeli. Thomas Notter weist als J&S Experte und früherer Jungschwingerleiter grosses Erfahrung in der Trainingsgestaltung auf und wird für die Nordwestschweizer Nachwuchsschwinger spezielle Einheiten durchführen. Diese reichen von einem Kurs über Ernährung bis hin zur Gestaltung eines optimalen Wintertrainings. 2018 steht ganz klar der Eidgenössische Nachwuchschwingertag in Landquart im Fokus.

Erfolgreiche Schwingersaison 2017 Beim Unspunnen konnten die Nordwestschweizer zwar nicht um eine Schlussgangteilnahme mitmischen. Achtungserfolgte erzielten Nick Alpiger und Patrick Räbmatter mit je vier gewonnenen Gängen und der gemeinsamen Klassierung im 5. Rang. Kranzfestsiege erzielten Bruno Gisler am Solothurner und Aargauer und Nick Alpiger am Baselstädtischen. Besonders erfreulich sind die sieben Bergkränze und die sechs auswärtigen Teilverbandskränze. Für einen überraschenden Kranzgewinn am NOS in Davos sorgte Yanick Klausner und später Roger Erb mit guten 57.00 Punkten am Berner Kantonalen in Affoltern i.E. Nick Alpiger gewann in der letzten Saison 8 Kränze, 7 Kränze erreichten Bruno Gisler und Christoph Bieri, 6 Kränze Mario Thürig und Roger Erb.

Wahl der Festorte Einstimmig genehmigt wurde die von Nationalrätin Sandra Sollberger vorgestellte Bewerbung für das Nordwestschweizerische Schwingfest 2021. Die Durchführung des Nordwestschweizerischen Nachwuchsschwingertages 2019 wurde dem Schwingklub Basel übertragen. 2018 findet der NWS Nachwuchsschwingertag in Dornach statt.

ESAF 2022 Seit der letzten DV konnte ein Durchführungsort für das ESAF 2022 gefunden werden. Urs Lanz und der Baselbieter Regierungsrat Thomas Webber orientierten, dass das ESAF 2022 in Pratteln machbar sei. An der Abgeordneten Versammlung des Eidgenössischen Schwingerverbandes vom 3./4. März 2018 in Hochdorf wird die AV über diese Bewerbung abstimmen.

Verschiedenes Im Jahre 2021 feiert der NWSV sein 125-jähriges Bestehen. Bereits wurde eine Jubiläumskommission bestehend aus Thomas Wüest, Harald de Vries, Christian Jäger, Hansruedi Zumstein und Michael Saner gebildet.

Ein letztes Mal berichtete Edi Ritter in seiner Funktion aus der Antidopingkomission des ESV. Robert Zimmerli, Mitglied der ESV Werbekommission, informierte dass beschriftete Hemden beim Wettkampftenue geahndet werden. Er appellierte sichtbare Etiketten an der Wettkampfbekleidung zu entfernen.

Ehrungen Hermann Bärtschi ehrt Peter Hersberger und Marius Henzer für 10 Jahre Tätigkeit als Versicherungskassier. Im NWSV-Gebiet sind laut Bärtischi die Versichertenzahlen der Jungschwinger von 300 auf 358 gestiegen.

Für die den Einsatz in verschiedene und langjährige Funktionen im Schwingsport wurden Martin Leutwyler vom Schwingklub Kulm und Gerhard Henzer vom Schwingklub Binningen die Ehrenmitgliedschaft des NWSV verliehen.

August Köpfli